27 Feb
2019
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Kennst du den? #58

Humor

Anita darf ihrer Mutter beim Kochen helfen. Es gibt Fisch.
„Hast du den Fisch auch gründlich gewaschen?“, will die Mutter wissen.
„Aber wieso denn?“, will Anita wissen, „er war doch lange genug im Wasser.“

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„Marlene Dietrich hat eine geschäftstüchtige Enkelin. Sie wunderte sich immer darüber, dass das Kind immer über verhältnismäßig viel Geld verfügt.
Als Sie eines Tages früher als gewöhnlich aus dem Filmatelier nach Hause kam, fand sie folgendes Schild an der Gartentür hängen:
„Besichtigen Sie Marlene Dietrichs Heim. Führung durch die Enkelin der Künstlerin. Eintritt: 25 Cents.“

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Der alte Rockefeller kam einmal in ein kleines Dorf im Wilden Westen, und da gerade Sonntag war, besuchte er auch die Kirche und steckte beim Gottesdienst eine Hundert-Dollar-Note in den Klingelbeutel.
Gegen Schluss des Gottesdienstes teilte der Pfarrer seiner Gemeinde mit: „Die heutige Kollekte ergab 2 Dollar und 35 Cents. Außerdem enthielt sie eine Hundert-Dollar-Note. Lasset mich still zu Gott beten, dass sie echt ist!“
22 Feb
2019
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Graf Bobby

Humor - 170

Graf Bobby besuchte sein Gut und sah dort der Frau eines Gutsarbeiters zu, die gerade ein Huhn rupfte.

„Sagen Sie, gute Frau“, fragte Bobby erstaunt, „ziehen Sie je­den Abend alle Ihre Hühner aus?“

21 Feb
2019

Irrungen – Wirrungen

Aus dem Cloppenburger Sonntagsblatt

20 Feb
2019
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Kennst du den? #57

Humor

Aufgeregt flüstert die Ehefrau ihrem Liebhaber zu: „Um Gottes willen, mein Mann kommt. Du musst aus dem Fenster springen.“
„Aber Schatz, das kann doch nicht dein Ernst sein, wir befinden uns in der 13. Etage.“ „Na und? Bist du am Ende abergläubisch?“
Geheimnisse vertraut man untereinander unter strengster Diskretion an und erzählt sie auch so nicht weiter.
Eine Ausnahme bilden die Staatsgeheimnisse. Die kommen sofort in die Presse.

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Richter zur Zeugin: „Wie ist Ihr Name?“
„Erna Knaus.“
„Und Ihr Alter?“
„Ernst Knaus.“

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Talleyrand sitzt am Bett eines schwer erkrankten Mannes, der große Schmerzen erleidet.
„Ich erdulde Höllenqualen“, stöhnt der Kranke
Meint Talleyrand: „Schon?“