27 Sep
2019
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Graf Bobby

Humor - 170

„Mutter“, wendet sich Graf Bobby an sei­ne Mutter, „als ich geboren wurde, wie­ viel Uhr war es da?“

„Das war genau um elf Uhr abends, Bobby! Warum?“

„Ja, hoffent­lich habe ich dich da nicht beim Schlafen ge­stört?“

25 Sep
2019
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Kennst du den? #88

Humor

Der Arzt, der drei Patienten, die an derselben Krankheit leiden, betreut, fragt die Schwester: „Wie geht es ihnen?“
„Der erste ist gestern Abend gestorben.“
„Oje, und der zweite?“
„Er starb heute früh.“
„Verdammt! Und der dritte?“
„Der ist außer Gefahr.“
„Dann werde ich wenigstens den einen durchbringen.“
„Ja, Doktor! Der hatte sich geweigert, die Arznei zu nehmen!“

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Wie jeden Sonntag, spielt ein Landstreicher im Innenhof des Schlosses der reichen Gräfin. Von Mitleid ergriffen und zugleich unwillig, ruft sie ihren Kammerdiener: „Ferdinand, werfen Sie doch dem armen Musikanten ein halbes Brot hinunter!“
Der tut es, und der Landstreicher verstummte Erstaunt über die Wirkung, ihres hochherzigen Einfalls, sagt die Gräfin darauf lächelnd: „Ferdinand, das machen Sie jetzt jeden Sonntag so!“ „Ich will es gern versuchen, Frau Gräfin, kann Ihnen aber nicht versprechen, dass ich ihn bei jedem Wurf treffe!“

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„Deine Handschrift kann ich gar nicht lesen“, schimpft der Deutschlehrer. „ Schreib bitte etwas sorgfältiger.“
„Geht nicht“, antwortet Fritz, „dann beschweren Sie sich wieder über meine ganzen Rechtschreibefehler.“
20 Sep
2019
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Graf Bobby

Humor - 170

„Ich“, meint Bobby zu Rudi, „würde es meinem Diener nie erlauben, lange Haare zu tragen!“

„Aber“, wendet Rudi ein, „er tragt ja lange Haare!“

„Ja, ja“, be­stätigt Bobby, „aber ohne meine Erlaubnis!“

18 Sep
2019
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Kennst du den? #87

Humor

„Diesmal“, streckte sich Ernst beruhigt am Strand von Rimini aus, „kann ich wenigstens ohne Gewissensbisse meinen Urlaub genießen. Du weißt doch, dass ich immer Angst wegen meiner Kakteen hatte.“
„Du und deine Kakteensammlung“, sagte sein Freund Fritz.
„Ich habe halt mal dieses Hobby“, erklärte Ernst. „Irgendjemand aus meiner Verwandtschaft war ja immer da, der versprach, meine Kakteen zu gießen. Aber meistens vergaß er es.“
„Und diesmal hast du die Lösung gefunden?“
„Die Lösung der Lösungen. Ich ließ mir sieben Wohnungsschlüssel machen. Den ersten gab ich meinem Onkel Eduard mit der Bitte, meine Kakteen täglich um neun Uhr morgens zu gießen.“
„Ich glaube, ich ahne bereits, was du…“
„Das spricht für dich“, lobte Ernst. „Den zweiten Schlüssel überlieferte ich meiner Cousine Rita mit der Bitte, meine Kakteen täglich um elf zu wässern.“
„Mir geht ein Licht auf.“
„Den dritten Schlüssel drückte ich meiner Tante Irmgard in die Hand, mit dem Auftrag, die Kakteen um ein Uhr mittags zu betreuen. Den vierten meiner Nichte Monika für vier Uhr, den fünften, sechsten und siebten an andere Verwandte, jedes Mal für eine andere Gießzeit.“
„Raffiniert“, bewunderte Fritz seinen Freund. „Dadurch riskierst du nicht, dass deine Kakteen ungegossen deine vier Wochen Ferien überstehen müssen. Denn nach dem Gesetz der Wahrscheinlichkeit wird ja doch wenigstens einer von den sieben daran denken, deine Kak¬teen täglich ein Tröpfchen Wasser zu verabreichen. Ich gratuliere. Deine Lösung ist eine Patentlösung.“
Als Gerhard mit seinem Freund Fritz nach vier Wochen strahlender Italiensonne wieder nach Hause kam, lud er seinen Freund noch zu einem kleinen Drink in seine Wohnung ein.
„Und jetzt lass mich einmal schnell nach meinen Kakteen im Wintergarten sehen“, murmelte er und verschwand.
Als er zurückkam, wirkte er verstört.
„Ist etwas mit den Kakteen?“, ahnte sein Freund.
„Ja“, sagte Gerhard bleich. „Das sind jetzt keine Kakteen mehr. Das sind Wasserpflanzen.“

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„Wenn ich groß bin“, sagt der kleine Stefan, „will ich ein Auto und ein Flugzeug haben.“
„Dann musst du in der Schule aber fleißiger sein als jetzt“, meint sein Vater.
Stefan nach kurzem Nachdenken: „Ach so? Deshalb hast du nur ein Fahrrad?“

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Neureichs hatten Partygäste. Höflich wandte sich die Hausherrin an einen ihr nur oberflächlich bekann¬ten Herrn und sagte: „Ich würde Ihnen ja gerne ein Gläschen Champagner anbieten, aber sind Sie nicht der Vorsitzende des Abstinenzler Vereins?“
„Nein, meine Liebe, das ist ein Irrtum. Ich bin Vorsitzender des Vereins zur Hebung der Sittlichkeit.“
„Ach ja“, meinte sie, „wie dumm von mir – aber ich wusste doch, dass ich Ihnen irgendetwas nicht anbieten durfte.“
13 Sep
2019
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Graf Bobby

Humor - 170

Bobby betritt das Behandlungszimmer des Arztes.

Fragt der Doktor: „Welche Be­schwerden haben Sie?“

Meint Bobby re­serviert: „Keine, ich wollte Sie um die Adres­se eines erfahrenen Kollegen bitten.“