4 Mai
2014

Wenn einer eine Reise tut … #9

Zugeflogen - 3Was kümmern uns die Sicherheitsvorkehrungen?

Endlich geht es los. Wir sitzen im Flugzeug und freuen uns, dass wir vom Streik des Sicherheitspersonals am Frankfurter Flughafen nicht betroffen sind.

Im Film über die Sicherheitsvorkehrungen wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass während der Start- und Landephase alle Handys, Smartphones, Laptops usw. nicht in Betrieb sein dürften. Obwohl das Flugzeug zum Start ansetzt, spielen der Sitznachbar meiner Tochter und seine Frau weiter auf ihrem Handy. Auf die Bitte meiner Tochter, es auszustellen, antwortet er mit einer flapsigen Bemerkung und spielt weiter. Der Vordermann dreht sich um, grinst und macht seinerseits sein Handy an. Ärgerlich klopft meine Tochter ihm auf den Arm und zischt: „Ausmachen!“.

05-017.

Erstaunlicherweise sind innerhalb von drei Sekunden alle drei Geräte ausgeschaltet.

Wäre stattdessen eine dumme Bemerkung gekommen, hätte sie den beiden Klugscheißern sicher gesagt, dass sie, wenn sie unbedingt einen Flugzeugabsturz provozieren wollten, dann aber gefälligst nicht, wenn sie im Flugzeug sitze.

Wir erkundigten uns anschließend bei der Stewardess, ob es seine Richtigkeit mit dem Ausstellen hätte. Sie bejaht und verspricht, beim Landeanflug genau hinzuschauen. Als die Durchsage des Flugkapitäns kommt, verschwinden die Geräte augenblicklich.

Warum müssen Leute, die  genau wissen, dass sie im Unrecht sind, erst einmal den Macho herauskehren?

30 Apr
2014
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Die missverständliche Anweisung

Humor - 170

Der Malermeister weist einen neuen Lehrling ein:

„Als Erstes streichst du die Fenster.“

Nach einer Weile meldet sich der Lehrling: „Fertig, Meister! Soll ich jetzt die Rahmen streichen?“

27 Apr
2014

Wenn einer eine Reise tut … #8

Zugeflogen - 3Komplizierte Lehnenverteilung

Fliegen ist nicht immer das reinste Vergnügen. Besonders der enge Abstand zwischen den Sitzen hat mit Sicherheit bei so manchem Orthopäden das Wartezimmer gefüllt. Man müsste die Verantwortlichen zwingen, einen Monat lang jeden Tag mehrere Stunden unter solchen Bedingungen zu fliegen oder die Arztrechnungen zu bezahlen.

Ein weiteres Problem stellt die gemeinsame Sitzlehne dar. Hier wird manchmal die Bereitschaft der Passagiere zu einem friedfertigen Umgang miteinander auf eine harte Probe gestellt.

Als großer Loriot-Fan könnte ich mir gut folgende Szene vorstellen, die wohl nur Viktor von Bülow in seiner unnachahmlichen spielen kann:

Loriot wendet sich an den neben ihm sitzenden Passagier und belehrt ihn:

„Mein Herr, diese Lehne steht uns beiden gleichberechtigt zur Verfügung. Ich habe genau auf die Uhr geschaut. Seit unserem Abflug vor über einer Stunde haben Sie genau 61 Minuten und 12 Sekunden die Lehne allein für sich beansprucht. Da wir in einer Stunde landen werden, habe ich nun ein Anrecht darauf, die Lehne für die restliche Zeit zu benutzen. Ich muss Sie also auffordern, Ihre Hand von meiner Lehne zu nehmen. Andernfalls sehe ich mich genötigt, mich bei der Stewardess zu beschweren.“

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23 Apr
2014
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Ein unüberwindbares Hindernis

Humor - 170

„Weißt du, Mutti, in den nächsten Jahren können Klaus und ich noch nicht heiraten. Die Autos sind ja zu teuer!“

21 Apr
2014

Gesundheit!

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