Graf Bobby

„Ach bitte“, sagt Bobby zum Hubschrauberpiloten, „hier zieht es so furchtbar. Könnten Sie nicht den großen Ventilator da oben abstellen?“

„Ach bitte“, sagt Bobby zum Hubschrauberpiloten, „hier zieht es so furchtbar. Könnten Sie nicht den großen Ventilator da oben abstellen?“
Erklärt der Lehrer den Kindern: „Wenn einem auf dem Friedhof ein Leichenzug begegnet, darin nimmt man seine Mütze ab. Warum wohl?“
Meint ein Junge: „Es könnte ja ein Lehrer im Sarg liegen.“
„Zu Hause habe ich die Hosen an“, prahlt Herr Müller. „Gestern sagte ich zu meiner Frau: „In drei Minuten will ich heißes Wasser haben! Und prompt hatte ich es!
„Und wozu brauchtest du das Wasser?“
„Na ja, zum Abwaschen!“
In Gegenwart des Heideschriftstellers Hermann Löns jammerte einmal ein Mann: „Da sagen die Leute immer, die Dummen haben das meiste Glück, ich aber habe noch nie Glück gehabt.“
„Ja, wissen Sie“, gab Hermann Löns zu bedenken, „es hat eben alles seine Grenzen.“

Erzählt ein Gast bei einer Gala: „Meine Großmutter starb mit 25 Jahren.“
Bobby protestiert: „Das kann niemals stimmen. Wie kann man denn mit 25 Jahren schon Großmutter sein?“
Monatelang geht er auf dem Heimweg vom Büro noch in eine Bar. Eines Abends sitzt plötzlich seine misstrauische Frau neben ihm auf dem Hocker und sagt zum Keeper: „Mir dasselbe wie ihm.“
In einem Zug trinkt sie, ihr Glas aus.
Halb erstickt, Feuer in der Kehle, schreit sie ihren Mann an: „Wie kannst du nur dieses entsetzliche Zeug trinken?“
„Siehst du“, antwortet er, „und du hast immer geglaubt, ich ginge hierher, um mich zu amüsieren.“
Glücklich hält die junge Mutter ihr Baby im Arm. Die Krankenschwester kommt herein und sagt: „Draußen wartet der stolze Vater mit einem Blumenstrauß. Darf er jetzt hereinkommen?“
„Um Himmels willen, nein!“, ruft die junge Frau erschrocken. „Schicken Sie ihn sofort weg! Mein Mann muss jeden Augenblick kommen!“
Stolz verkündet der Forscher seiner Frau: „Für deinen Geburtstag habe ich eine große Überraschung vorbereitet.“
„Wie wunderbar! Was ist es denn?“
„Ich habe einen Virus nach dir benannt.“

Bobby besucht das Atelier eines supermodernen Malers. Auf der Staffelei steht ein großes Bild, das nur aus farbigen Klecksen besteht.
„Das ist Neapel“, sagt der Maler stolz.
„Nun merke ich, dass ich von Kunst nichts verstehe“, meint Bobby. „Ich habe das glatt für Mailand gehalten.“