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Kategorie: Humor

Kennst du den? #163

Kennst du den? #163

Humor

„Gute Neuigkeiten, Schätzchen“, rief der Ehemann, als er vorzeitig aus dem Büro nach Hause kam. „Wir können einen Monat früher als geplant Urlaub machen!“
„Wieso denn das?“
„Man hat mich soeben fristlos entlassen!“

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Am Montagnachmittag bekommt der brave Ehemann ein Telegramm aus Köln. „Freue dich, du hast einen Sohn bekommen. Gruß Elfie!“
„Wann warst du in Köln?“, erkundigt sich seine Frau mit bebender Stimme.“
„Blöde Frage“, schnauzt der Gatte, „vor neun Monaten!“

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Der Vater fragt den Lehrer, ob es gar keine Möglichkeit gebe, den Sohn doch noch zu versetzen.
„Leider nein“, erwidert der Lehrer. „Mit dem, was Ihr Sohn nicht weiß, könnten noch drei andere Schüler sitzen bleiben!“

Graf Bobby

Graf Bobby

Humor - 170

Graf Bobby macht sich Sorgen um seine Frau und konsultiert aus diesem Grund den Hausarzt.

„Dass Ihre Frau im Schlaf redet“, meint dieser, „ist doch nicht so schlimm, Herr Graf. Spricht sie denn zuweilen auch mit sich selbst, wenn sie allein ist?“

„Das kann ich Ihnen leider nicht sagen“, bedauert Graf Bobby. „Ich war nie dabei, wenn sie allein ist!“

Kennst du den? #162

Kennst du den? #162

Humor

Es klingelt. Frau Zucher öffnet. Vor ihr steht ein Mann mit einem Koffer.
„Entschuldigen Sie“, sagte er, „ich bin der Klavierstimmer.“
„Frau Zucher staunte: „Wieso? Ich habe doch gar keinen Klavierstimmer bestellt!“
„Sie nicht“, sagte der Mann, „aber Ihre Nachbarin.“

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Fritzchen versucht vergeblich, eine bestimmte Nudel auf die Gabel zu bekommen. Schließlich ruft er erregt: „Mutti, ich glaube, die Nudel hat etwas gegen mich.“

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„Ich werde meine Werke nach meinem Tod einem Institut vermachen“, sagt ein Kunstmaler zum anderen.
„Wir wär’s denn“, meint der andere, „mit dem Blindenheim?“

Graf Bobby

Graf Bobby

Humor - 170


„Ach nein, Herr Graf“, ziert sich die Baronin Estawinski, „wenn Sie nicht sofort mit Ihren Schmeicheleien aufhören, muss ich mir die Ohren zuhalten.“

„Oh“, wundert sich Graf Bobby. „Dazu sind doch Ihre entzückenden Händchen viel zu klein!“

 

Kennst du den? #161

Kennst du den? #161

Humor

„Fräulein Erika“, schmachtet der schüchterne Assessor Anton, „was würden Sie tun, wenn ich Ihnen jetzt einen Kuss geben würde?“
„Ja“, schüttelt da die junge Dame ihren Kopf, „ich habe in dieser Hinsicht keinerlei Erfahrung. Was würden Sie mir raten?“

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„Entschuldigen Sie, mein Herr, haben Sie vielleicht einen Zehn-Euro-Schein verloren?“
„Ja, mein Junge, hast du ihn gefunden?“
„Nö, aber Sie sind jetzt doch tatsächlich der zwanzigste, der ihn verloren haben will.“

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Renate trifft ihre Freundin Gunda, die ihren fünf Monate alten Säugling im Kinderwagen spazieren fährt.
„Was macht der Kleine?“, fragt die Freundin.
„Es geht ihm gut“, sagt die Mutter. „Übrigens erziehen wir ihn jetzt schon ganz antiautoritär.“
„Nanu“, meint die Freundin erstaunt, „wie macht man das denn bei einem fünf Monate altem Säugling?“
„Ganz einfach: Er darf sich in die Windeln machen, wann immer er will!“