Graf Bobby

„Wie hat dir denn Paris gefallen?“, fragt Rudi.
„Paris ist wunderbar!“, schwärmt Bobby. „Die Leute sind alle so kultiviert! Sogar die Straßenkehrer sprechen Französisch!“

„Wie hat dir denn Paris gefallen?“, fragt Rudi.
„Paris ist wunderbar!“, schwärmt Bobby. „Die Leute sind alle so kultiviert! Sogar die Straßenkehrer sprechen Französisch!“
Kurt kommt mit seinem ersparten Geld in das Haushaltswarengeschäft, um seiner Mutter zum Geburtstag eine Keksdose zu kaufen.
Die Verkäuferin führt ihm einige vor, doch er ist nicht so recht zufrieden: „Haben Sie keine, bei der man den Deckel geräuschlos auf- und zumachen kann?“
Der Huberbauer stirbt mit 74. Seine 96jährige Mutter sagt beim Leichenschmaus zum Herrn Pfarrer:
„Ja, ja, mein Bub war halt schon immer ein schwächliches Kind. Habe es mir doch gleich gedacht, dass ich ihn nicht durchbringe!“
„Wie sind Sie mit Ihrem neuen Hörgerät zufrieden?“
„Prima! Ich habe schon zum dritten Mal mein Testament geändert.“

„Ich bin nicht damit einverstanden, Herr Graf, dass Sie mir nur zehn Euro Finderlohn für die Rückgabe Ihrer verlorenen Brieftasche mit über 1.000 Euro Inhalt geben wollen!“
„Das verstehe ich nicht“, wundert sich Bobby. „Sie können doch froh sein, dass Sie die Brieftasche überhaupt gefunden haben!“
„Mutti, morgen brauchen wir nicht zur Schule“, freut sich Fritzchen.
„Warum denn nicht?“
„Der Lehrer ist nicht da. Er hat gesagt: Genug für heute. Morgen fahre ich fort.“
„Die neue Geflügelschere taugt nichts“, sagt Frau Brauner zu ihrem Mann.
„Ich muss die Gans so rupfen, wie ich es von früher gewohnt bin!“
Ein junger Mann sitzt im Lokal und pfeift nach der Kellnerin.
„Was darf´s sein, mein Herr?“, fragt sie spöttisch. „Vielleicht eine Portion Vogelfutter?“

„Und wie steht es mit den Genussmitteln, Herr Graf?“, fragt der Arzt den Grafen Bobby. Trinken Sie?“
„Ja“, freut sich Bobby, „was haben Sie denn so alles da?“