Perverses – kurz und schmerzvoll

Sagt ein Masochist zu Sadisten: „Schlag mich.“
Sagt der Sadist: „Nein.“

Sagt ein Masochist zu Sadisten: „Schlag mich.“
Sagt der Sadist: „Nein.“

„Warum kommen Sie denn erst heute, wenn Ihre Frau seit zwei Wochen verschwunden ist?“ will der Polizist wissen.
„Ach“, antwortet dieser, „am Anfang habe ich diesen Zustand genossen, aber jetzt sind meine Essen- und Alkoholvorräte erschöpft und zum Anziehen habe ich auch nichts mehr.“

„Stell dir vor“, berichtet Frau Klara ihrem Mann, als sie abends von ihrer neuen Stelle zurückkommt, „diese Schweine baden jeden Tag.“

„Ich“, brüstet sich der Chef unter Kollegen, „bin der toleranteste Arbeitgeber der Welt, „allerdings nur so lange, wie alles nach meiner Pfeife tanzt.“

Auf einem offiziellen Bankett des Auswärtigen Amtes mit Gattinnen löst sich bei einer ausländischen Diplomatenehefrau nach dem zehnten Sekt die Zunge. Beschwipst spricht sie die Gattin des deutschen Botschafters an. „Die deutsche Sprache ist schon etwas merkwürdig. Es gibt so viele Wörter, die doch im Grunde genommen dasselbe aussagen wollen, zum Beispiel “senden“ und „schicken“.
„Im Gegenteil, meine Liebste“, flötet diese zurück. „Ihr Mann ist vielleicht ein Gesandter, aber kein Geschickter.“