Graf Bobby

Graf Bobby

Humor - 170

Rudi liest aus der Zeitung vor: „Da ist einer zwei Tage im Wald herumge­irrt, bis man ihn halbverhungert gefunden hat. Was würdest du eigentlich machen, wenn du dich in einem großen Wald verlaufen hät­test?“

„Ich benutze dann einen Kompass“, meint Bobby.

„Und was machst du, wenn du keinen bei dir hast?“

„Das ist doch ganz einfach“, entgegnet da Bobby, „in die­sem Fall kaufe ich mir eben einen!“

Kennst du den? #47

Kennst du den? #47

Humor - 170

„Woher kommt der elektrische Strom?“
„Aus dem Zoo, Herr Lehrer.“
„Wie kommst du denn darauf?“
„Jedes Mal, wenn das Licht nicht geht, sagt mein Vater: ´Jetzt haben die Affen schon wieder den Strom ab­gestellt!´“

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Becker hat Geburtstag, die Familie feiert ihn gebührend.
Der Hausherr überblickt seine Lieben, dann seufzt er stolz: „Ja, ja, Kinder, wenn man heute bedenkt, mit nichts habe ich als Angestellter angefangen, und nach zehn Jahren war ich mein eigener Herr!“
Da fragt ihn sein Jüngster: „Aber dann hast du geheiratet, nicht wahr, Pappi?“

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Marie von Ebner-Eschenbach hatte jemand ver­klagt. Der Richter machte den vorgeschriebenen Versuch der Einigung. Da die Schriftstellerin im Recht war, lehnte sie ab.
Darauf der Richter: „Schließlich gibt der Klügere nach!“  und erhielt von ihr die wütende Antwort: „Ja, und damit ist dann die Weltherrschaft der Dummen eröffnet!“

Das Zitat zum Sonntag #91

Das Zitat zum Sonntag #91

 

 

„Ich werde mir doch sehr fehlen.“

Kurt Tucholsky, über das Sterben

Graf Bobby

Graf Bobby

Humor - 170

„Wunderbar, der Fortschritt“, schwärmt Rudi.

„Da hast du recht“, stimmt ihm Bobby bei, „das Flugzeug ohne Pilot, die Telegraphie ohne Draht, das Schießpulver ohne Rauch, es fehlt nur noch eines, was sie erfinden müssten!“

„Und das wäre?“

„Die Mitgift ohne Frau!“

Kennst du den? #46

Kennst du den? #46

Humor - 170

Bruckner war eingeladen. Er mustert die Flaschenbatterie, wendet sich an den Gastgeber und schüttelt ihm die Hand.
„Nanu?“, fragt dieser. „Denken Sie schon ans Gehen? Die Party hat ja erst angefangen!“
„Nein, nein!“, schüttelt Bruckner den Kopf. „Ich wollte mich bei Ih­nen nur für die freundliche Einladung bedan­ken, solange ich noch dazu fähig bin.“

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„Liebling“, fragte der Ehemann spitz, „wann wirst du endlich gelernt haben, genauso zu kochen wie meine Mutter?“
„Ja, Schatz, wenn du so viel Geld verdienst wie mein Vater!“

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Eine junge Mutter hat ihr Baby einer Bäue­rin zur Pflege gegeben. Als sie an einem Sonn­tag ihr Kind besuchen will, ist sie nicht wenig erstaunt, als sie sieht, dass die Wiege mit ihrem Kind an der Decke aufgehängt ist, etwa drei Meter über den Boden.
Die Bäuerin, die ihr Erstaunen natürlich sofort bemerkt hat, gibt ihr sofort die nötige Erklärung: „Ach, wissen Sie, ich bin ein wenig alt und ein wenig taub, und wenn das Kleine hier heraus­fällt, dann höre ich es auf jeden Fall.“