Graf Bobby
„Jetzt hast du die Bescherung“, sagt Bobby erzürnt zu Rudi: „Ich habe dir ja immer davon abgeraten, den Kinderwagen für deinen Sohn auf Abzahlung zu kaufen. Aber du wolltest ja nicht hören, und jetzt stottert das arme Kind!“
„Jetzt hast du die Bescherung“, sagt Bobby erzürnt zu Rudi: „Ich habe dir ja immer davon abgeraten, den Kinderwagen für deinen Sohn auf Abzahlung zu kaufen. Aber du wolltest ja nicht hören, und jetzt stottert das arme Kind!“
Gehen zwei Narren auf der Straße. Findet einer einen Spiegel und schaut hinein.
„Hey, den kenn ich doch irgendwie?“ 
Rudi und Bobby sitzen im Restaurant.
„Was meinst du, Bobby, ist das Schweine- oder Kalbfleisch?“
„Kannst du das denn nicht unterscheiden?“
„Nein!“
„Dann“, meint Bobby erhaben, „kann es dir ja auch egal sein!“
„Was soll ich denn nur machen?“, fragt Blimer seinen Freund um Rat.
„Sage ich meiner Frau nichts von der Gehaltserhöhung, hält sie mich für einen Trottel. Sage ich es ihr, dann bin ich einer.“
Der kürzeste Tünnes-und-Schäl Witz:
Schäl: „Tünnes, deine Frau betrügt uns!“
Besuch Adenauers im Vatikan. Die Audienz des Bundeskanzlers beim Heiligen Vater währt schon über eine Stunde. Die anderen angemeldeten Besucher werden ungeduldig. Der Kardinal Staatssekretär geht nervös auf und ab und schaut immer wieder auf seine Uhr.
Endlich hält er es nicht mehr aus, öffnet die Tür zu einem Spalt und späht ins Arbeitszimmer des Papstes: Der Papst kniet vor Adenauer, ringt die Hände und sagt flehend: „Glauben Sie mir, Herr Bundeskanzler, ich bin schon katholisch!“

Graf Bobby kommt zum Zahnarzt. „Ich brauche ein neues Gebiss!“
Der Arzt sieht sich die Sache an und erwidert dann ganz verwunderte „Aber Ihr Gebiss ist doch tadellos in Ordnung, lieber Graf!“
„Das schon“, lächelt Graf Bobby, „aber ich brauche ein neues Gebiss für meine Frau!“
„Dann“, belehrt ihn der Zahnarzt, „muss Ihre Gattin schon selber kommen!“
„Das geht nicht“, widerspricht Bobby.
„Und warum nicht?“
„Das Gebiss soll ja eine Geburtstagsüberraschung sein!“