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Kategorie: Humor

Kennst du den? #37

Kennst du den? #37

Humor - 170

Während der Seereise verbrachte der Junggeselle jeden Abend mit einer gutaussehenden Dame. Eines Abends fragte er: „Würden Siemit einem Mann eine Nacht verbringen, der eine Mil­lion Euro wert ist?“
„Natürlich“, sagte sie ohne Bedenken.
„Wie wäre es, wenn Sie sie mit mir verbringen würden? Ich bin hundert Euro wert!“
„Herr, was erlauben Sie sich!“ rief die Dame empört. „Was glauben Sie denn, wer ich bin?“
„Das“, lächelte der junge Mann vielsagend, „habe ich bereits festgestellt. Jetzt handelt es sich nur noch um den Preis!“

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„Wo war Muttis Liebling so lange?“
„Ich habe Briefträger gespielt, Mutti, und in jedem Haus von unserer Straße, da hab´ ich einen richtigen Brief abgegeben.“
„Aber woher hatte denn Muttis Liebling die vielen Briefe?“
„Aus der Kom­mode von dir, Mutti, es waren bloß die alten Briefe, die du mit so einem roten Band zusammenge­bunden hast.“

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Der Professor ist mit Weib und Kind an die See gefahren.
„Papi, darf ich ins Wasser?“ bettelt der kleine Gerd.
„Nein, mein Kind. Du gehst mir nicht eher ins Wasser, als bis du dich frei­geschwommen hast.“

Graf Bobby

Graf Bobby

Humor - 170Graf Bobby will sich nun doch ein Radio kaufen. Als der Kaufvertrag per­fekt gemacht ist, wendet sich Bobby noch ein­mal an den Händler: „Nur um eine ganz kleine Änderung möchte ich Sie bitten: Wir haben nämlich in unserem Haus noch keinen Strom, deshalb arbeiten Sie mir bitte das Gerät auf Gas um!“

Kennst du den? #36

Kennst du den? #36

Humor - 170

Großherzog Karl Alexander von Sachsen-Weimar-Eisenach verstand es, leutselig zu wirken. Bei einem Aufenthalt in Eisenach wurden ihm immer die neuen Reserveoffiziere vorgestellt.
Das spielte sich meist so ab: „Wie heißen Sie?“
„Kormann, königliche Hoheit.“
„Was haben Sie für einen Beruf?“
„Amtsvorsteher, königliche Hoheit.“
„Wo sind Sie zu Hause?“
„In Neuhaus, königliche Hoheit.“
Mit dem Ausdruck freudigen Wiedererkennens er­fasste Serenissimus die Hand des Offiziers und rief begeistert: „Ja, dann sind Sie ja der Amtsvorsteher Kormann aus Neuhaus!“

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Zwei Ehefrauen hochgestellter Beamten unter Friedrich dem Großen stritten sich darüber, wer von ihnen bei offiziellen Anlässen den Vortritt habe, und wandten sich submissest an den König mit der Bitte, er möge diese Protokollfrage ent­scheiden.
Dieser schrieb an den Rand des Gesuchs: „Die größere Gans soll vorgehen.“

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Karl zu seinem Freund Emil: „Ich komme gerade aus dem Krankenbett.“
„Meine Güte! War’s was Ernstes?“
„Nee, mein Mädchen hatte nur eine Erkältung!“

Graf Bobby

Graf Bobby

Humor - 170

Graf Bobby will sich eine Uhr kaufen.

„Und dies hier“, sagte der Verkäufer, „ist unser neuestes Modell. Diese Uhr geht vier Monate lang, ohne dass man sie aufziehen muss.“

„Phantastisch“, staunt Bobby, „und wie lange muss sie erst gehen, wenn man sie aufzieht!“

Kennst du den? #35

Kennst du den? #35

Humor - 170

„Kiek mal“, sagt ein Berliner Junge zum andern, „der Olle sucht schon seit eine Stunde ’ne Mark.“
„Woher weeßt du denn, dass es ’ne Mark war?“
„Ick hab‘ se doch uffjehoben!“

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Marlene Dietrich hat eine geschäftstüchtige Enkelin. Sie wunderte sich immer darüber, dass das Kind immer über verhältnismäßig viel Geld verfügt. Als sie eines Tages früher als ge­wöhnlich aus dem Filmatelier nach Hause kam, fand sie folgendes Schild an der Gartentür hängen:
„Besichtigen Sie Marlene Dietrichs Heim. Füh­rung durch die Enkelin der Künstlerin. Eintritt 25 Cents.“

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Der alte Rockefeller kam einmal in ein kleines Dorf im Wilden Westen, und da gerade Sonntag war, besuchte er auch die Kirche und steckte eine Hundert-Dollar-Note in den Klingelbeutel.
Gegen Schluss des Gottes­dienstes teilte der Pfarrer seiner Gemeinde mit: „Die heutige Kollekte ergab 2 Dollar und 35 Cents. Außerdem enthielt sie eine Hundert-Dol­lar-Note. Lasset mich still zu Gott beten, dass sie echt ist.“