Graf Bobby

„Wenn ich ein Buch von Lewis lese, bin ich immer ganz gefesselt!“, schwärmt die Baronin von Schreckenstein.
„Ja“, will Bobby wissen, „stört Sie das denn nicht beim Umblättern?“

„Wenn ich ein Buch von Lewis lese, bin ich immer ganz gefesselt!“, schwärmt die Baronin von Schreckenstein.
„Ja“, will Bobby wissen, „stört Sie das denn nicht beim Umblättern?“
Wo war Muttis Liebling so lange?“
„Ich habe Briefträger gespielt, Mutti, und in jedem Haus von unserer Straße, da habe ich einen richtigen Brief abgegeben.“
„Aber woher hatte denn Muttis Liebling die vielen Briefe?“
„Aus der Kommode von dir Mutti. Es waren bloß die alten Briefe, die du mit so einem roten Band zusammengebunden hast.“
Er ist so dünn, dass er sich hinter einem Besenstiel umziehen kann.
Hänschen erzählt seiner Mutter beim Aufstehen: „Mami, heute Nacht hatte ich einen komischen Traum. Ich fuhr in einem Boot. Plötzlich kenterte es und ich fiel ins Wasser und wurde ganz nass.“
„Na, und wurdest du gerettet?“
„Natürlich, aber sag mal, muss ich mich dann heute Morgen trotzdem waschen?“
Erzählt Bobby: „Neulich bin ich zum ersten Mal geflogen. Leuchtet da vor mir ein Schild auf: „No smoking“. Es war mir peinlich! Ich hatte einen an!“
Sagt eine Eintagsfliege zur anderen: „Mist, ausgerechnet heute regnet es.“
Beim Essen sagt der Mann zu seiner Frau: „Schatz, ich gehe nachher noch angeln.“ „Ich weiß, die Forelle hat schon dreimal angerufen.“
Zwei Ehefrauen hochgestellter Beamten unter Friedrich dem Großen stritten sich darüber, wer von Ihnen bei offiziellen Anlässen den Vortritt habe und wandten sich submissest an den König mit der Bitte, er möge, diese Protokollfrage entscheiden. Dieser schrieb an den Rand des Gesuchs: „Die größere Gans soll vorangehen!“

„Aber, Bobby“, fragt Rudi seinen Freund, „warum hältst du dir denn beim Lesen dieses Buches immer die Ohren zu?“
„Weißt du, Rudi, das ist ein ganz spannender Kriminalroman, und da fällt alle drei bis vier Seiten mindestens ein Schuss, und ich kann einfach keinen Lärm vertragen!“