Der findige Polizist

Zwei Polizisten finden einen Toten vor einem Gymnasium.
„Weißt du, wie man Gymnasium schreibt?“
„Nee, keine Ahnung.“
„Komm, wir schleppen ich zur Post.“

Zwei Polizisten finden einen Toten vor einem Gymnasium.
„Weißt du, wie man Gymnasium schreibt?“
„Nee, keine Ahnung.“
„Komm, wir schleppen ich zur Post.“

Frau Müller schreibt einen Brief an ein Gartencenter.
„Du, Männele, wie schreibt man eigentlich Hyazinthe? Ich möchte mich ja nicht blamieren.“
„Keine Ahnung. Bestell doch einfach Tulpen.“

Zwei bayrische Grenzposten patrouillieren an der Grenze zu Österreich. Plötzlich sehen sie auf ihrer Seite einen Selbstmörder im Baum hängen.
„Das ist schlecht, Sepp“, rümpft der eine seine Nase. „Das bedeutet nur Ärger, Schreibkram und Überstunden.“
„Weißt du was?“, strahlt Sepp, „wir hängen ihn einfach auf die österreichisch Seite.“
Gesagt, getan. Zufrieden gehen die beiden weiter.
Einige Zeit später kommen zwei österreichische Beamte daher.
„Sapperlot!“, stößt der Huber seinen Kollegen an. „Jetzt hängt der Kerl schon wieder auf unserer Seite.“

„Sie tanzen einfach wunderbar“, flüstert Kunibert seiner Partnerin ins Ohr.
„Zu schade“, antwortet sie spitz, „leider kann ich das von Ihnen nicht sagen.“
„Kein Problem“, erwidert Kunibert. „Machen Sie es einfach wie ich, lügen Sie auch.“

„Herr Doktor“, lässt sich Herr Nori auf den Stuhl fallen. „Bitte helfen Sie mir. Alle Welt ignoriert mich.
Ohne von der Patientenakte aufzublicken, greift der Arzt zur Sprechanlage und sagt: „Der Nächste, bitte.“