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Kategorie: Humor

Wenn die Putzwut erwacht

Wenn die Putzwut erwacht

Humor - 170

Müllers kauften sich ein neues Klavier. Es wurde schriftlich vereinbart, es solle zweimal im Jahr gestimmt werden.

Eines­ montags früh kam ein Anruf von der Klavierhandlung, der Klavierstimmer­ sei unterwegs und werde in einer hal­ben Stunde da sein.

 Die Nachricht überrumpelte Frau Müller inmitten der typischen Unordnung eines Waschtages. Von der entsetzlichen Vorstellung gepeinigt, jemand könnte ihre Wohnung in einem solchen Zustand sehen, vollbrachte sie mit Staubwischen, Saugen und Aufräumen eine wahre Herkulesarbeit. Die Wohnung war nahezu makellos, als es draußen klingelte.

 Es war der Klavier­stimmer, und seine erste Frage lautete: „Kann sich mein Blindenhund hier an die Tür legen?“

Der unterbeschäftigte Arzt

Der unterbeschäftigte Arzt

Humor - 170

Sagt der Arzt am Stammtisch: „Ich habe angefangen, Geige zu spielen.“

„Warum das denn?“, will Mühlhuber wissen.

„Irgendwie muss ich ja meine Zeit totschlagen.“

„Ja, haben Sie denn keine Patienten, Herr Doktor?“

Eine kameradschaftliche Geste

Eine kameradschaftliche Geste

Humor - 170

Müller bummelt in der Stadt. Plötzlich klopft ihm jemand derb auf die Schulter und ruft: „Mensch, Heinz, du alter Schwerenöter. Wie geht es dir?“

Müller dreht sich mit schmerzverzerrtem Gesicht dem Unbekannten zu.

„Oh! Verzeihung!“, stammelt dieser. „Ich habe Sie für meinen Kumpel Heinz gehalten.“

„Deswegen brauchen Sie doch nicht so fest zuzuschlagen!“, faucht Müller.

„Das geht Sie doch nichts an“, brummt der zurück, „wie ich mit meinem Kumpel Heinz umgehe!“

Eine ehrliche Antwort

Eine ehrliche Antwort

Humor - 170

Sie halten mich wohl für einen Obertrottel?

Nein, nie im Leben käme ich auf diesen Gedanken, allerdings …“

„Allerdings?“

„Allerdings könnte ich mich auch irren.“

Das große Missverständnis

Das große Missverständnis

Humor - 170Knacker-Ede hat gerade noch eine Bewährungsstrafe erhalten. Glücklich feiert er mit seinen Kumpanen.

„Und das Tollste ist“, strahlt er, „ich werde nicht mehr vor Gericht gestellt.“

„Das gibt es doch nicht!“

„Doch! Doch! Der Richter sagte: „Ich will Sie nie wieder hier sehen!“.“