Das Zitat zum Sonntag #159

Das Zitat zum Sonntag #159

Das beste Heilmittel gegen Zorn ist Aufschub.“

Seneca

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Es gibt keinen gefährlicheren Feind der Gerechtigkeit als die Selbstgerech-tigkeit.“

Richard Schmid

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Die meisten unserer Fehler sind verzeihlicher als die Mittel, die wir anwenden, um sie zu verbergen.“

La Rochefouccauld

Das Zitat zum Sonntag #158

Das Zitat zum Sonntag #158

Es gibt wenig aufrichtige Freunde; die Nachfrage ist auch gering.“

Marie von Ebner‑Eschenbach

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Oft zeigt die Lüge deutlicher als die Wahrheit, was in einem Menschen vor sich geht.“

Maxim Gorki

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Gewohnheit macht alt. Jung bleibt man nur durch die Bereitschaft zum Wechsel.“

Attila Hörbiger

Das Zitat zum Sonntag #157

Das Zitat zum Sonntag #157

Nur dann, wenn dir Gewalt geschieht, wird die Menge an dir Anteil nehmen. Ums Unrecht, das dir widerfährt, kein Mensch den Blick zur Seite kehrt.“

Goethe

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Möglichst täglich sollte man etwas nur deshalb tun, weil man es lieber nicht­ täte.“

William James

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Zuviel Vertrauen ist häufig eine Dummheit. Zuviel Misstrauen immer ein Unglück.“

Nestroy

Das Zitat zum Sonntag #156

Das Zitat zum Sonntag #156

Man möge bedenken, dass man andere ertra­gen soll, wie man selbst ertragen zu werden wünscht. Aber das ist eben der Teufel des Menschen, dass selten jemand glaubt, dass die anderen auch etwas an ihm zu ertra­gen hätten.“

Gotthelf

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Für einen guten Menschen ist nicht nur die Liebe des Nächsten eine heilige Pflicht, sondern auch die Barmherzigkeit gegen die vernunftlosen Geschöpfe.­“

Newton

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Die weibliche Natur ist wie das Meer: Es gibt dem leisesten, schwächsten Druck nach und trägt doch die schwersten Lasten.“

Rasmus Nielsen

Das Zitat zum Sonntag #155

Das Zitat zum Sonntag #155

Das Höchste und Edelste im Menschen verbirgt sich und ohne für die tätige Welt (wie die höchsten Berge keine Gewächse tragen), und aus der Kette schöner Gedanken können sich nur einige Glieder als Taten ablösen.“

Jean Paul

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Wenn dein Alltag dir arm scheint, klage ihn nicht an. Klage dich an, dass du nicht stark genug bist, seine Reicht­ümer zu rufen; denn für den Schaffen­den gibt es keine Armut und keinen armen, gleichgültigen Ort.“

Rilke

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Der Glückliche bedarf des Glaubens, um nicht übermütig zu werden, der Nichtglückliche aber als Halt und der Unglückliche, um nicht zu unterliegen.“

Wilhelm von Humboldt