8 Okt
2012

Quiz – Rätselhafte Erdarbeiten #1

Worum handelt es sich bei diesem Foto?

  1. Anwohner im Goldfieber, nachdem durchgesickert ist, dass während des Dreißigjährigen Krieges in dieser Gegend Schätze vergraben wurden.
  2. Mangels Autokrallen wird die Ausfahrt der Garage blockiert, bis die Kfz-Steuer bezahlt ist.
  3. Die Ausfahrt der Garage wird blockiert, da der Fahrer heimlich fährt, obwohl sein Führerschein eingezogen wurde.
  4. Mitarbeiter des Technischen Hilfswerks bei einer Übung für den Wettbewerb „Wer gräbt in 30 Minuten das größte Loch“.
  5. Eine vom Bundesfinanzminister initiierte Suche nach versteckten Schwarzgeldern.

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Internetverbot für Fotos #2 – Fotografieren verboten – Rückfall in die Steinzeit?

 

Was bisher geschah. 

Sonntag,  15. 07. 2014

Zum ersten Mal in der Geschichte des Internets bricht das Netz vollkommen zusammen.

Die Arztpraxen sind überfüllt, da Jugendliche sich nicht mehr bei Facebook einloggen können und reihenweise Nervenzusammenbrüche erleiden.

Urlauber bekommen am Strand Schreikrämpfe, weil sie ihre gehaltvollen 5-Minuten-Videos über ihr Sonnenbaden nicht mehr bei YouTube ins Netz stellen können. Wertvolle Informationen, z.B. über das Einreiben mit Sonnencreme, können den Lieben daheim nicht mehr präsentiert werden.

Amazon und Ebay erleiden täglich Milliardenverluste. Internetbanking ist unmöglich.

Die Wirtschaft steht vor dem Zusammenbruch.

 

Montag, 16. 07. 2014

Der KAK, der sofort eingerichteten Katastrophen-Analytiker-Kommission, fällt ein Riesenstein vom Herzen. Sogar Seismographen auf dem Mars zeichnen diese Erschütterung auf.

Durch Zufall hat die Tochter eines der KAK-Experten ihrem Vater den richtige Weg gewiesen.

Sie hatte sich bitter beklagt, dass sie es nicht mehr geschafft habe, ihre ersten 30 Fotos des Morgens bei Facebook unterzubringen, geschweige denn sich die ihrer 2.723 Freunde anzuschauen. Nun öde sie der langweilige Sonntagmorgen an.

Die KAK ortet nun als Grund die seuchenartig zunehmende Krankheit, jedes Bild und jeden Film ins Netz zu stellen. Auch die lawinenartige Zunahme von grottenschlechten Fotos müllt die Speicherplätze zu.

Nachforschungen bei Facebook ergeben, dass im Durchschnitt jeder Internetbenutzer täglich ca. 50 Fotos ins Internet stellt. Hinzu kommen unzählige E-Mails mit Fotos in Anhängen, die die Datenautobahn vollständig verstopfen.

Hier geht´s am 12.10.2012 weiter

 

 

 

3 Okt
2012

Satire – Ist Blondie wieder da?

Ich schaue zum Dachfenster hinaus. Ich sehe blau und weiß nicht, ob ich rot sehen soll. Erinnerungen werden wach, Erinnerungen an Blondie und ihr seltsames Verständnis für das Parken ihres Autos.

Aber halt: Irgendetwas ist anders. Ja, die Farbe ist etwas dunkler, aber das kann ja auch der Zahn der Zeit ein. Und das Parkverhalten ist nicht mehr ganz so extrem. Könnte es, wenn es denn Blondie ist, die Reife des zunehmenden Alters oder die Einsicht, dass Knöllchen auf die Dauer zu teuer werden? Auf jeden Fall kann ein Pkw jetzt zwischen den parkenden Wagen durchfahren. Das haben wir ja schon einmal ganz anders erlebt. Aber das ist eine ganze andere Geschichte. Meine Neuronen rasen durchs Gehirn, die Synapsen toben.

Ich glaube, mein Zeitreisender muss ausnahmsweise mal in die Vergangenheit zurückkehren. Die Überschrift ist schon klar: „Blondie und ihr blauer Flitzer“.

Übrigens: Der einsame Wagen vorne war zuerst da. Und obwohl die ganze Straße frei war, zog er die anderen wohl magnetisch an wie das Marmeladenbrot die Fliegen.

Es ist auch nicht Blondie. So viel Lerneffekt würde sie auch total überfordern.

1 Okt
2012

Perlen der deutschen Schildawelt #2

 

Privatparkplatz – ja, für was denn?

Internetverbot für Fotos #1 – Fotografieren verboten – Rückfall in die Steinzeit?

 

Montag, 13. 08. 2018

Der Bundespräsident unterschreibt nach gründlicher Prüfung und mit erheblichen Bauchschmerzen die folgenden mit überwältigender Mehrheit vom Deutschen Bundestag verabschiedeten Gesetze:

  1. Das Gesetz über den geordneten Umgang mit Fotos im Internet, das  GUMFI-Ges sowie
  2. das Gesetz über die Pflicht zum verantwortungsvollen Umgang mit der medialen Präsenz im Internet, das PvUI-Ges, das von den Piraten sofort als „Pfui-Gesetz“ diffamiert wird.

Jeder Bürger hat drei Monate Zeit, von der neu einzurichtenden Behörde EEA, die Erfassungsbehörde für elektronische Aufnahmen, sämtliche Geräte mit Kamera- und Videofunktion mit einer Nummer und einem digitalen Fingerabdruck versehen und bei der EEA registrieren zu lassen.

Nach einem Jahr müssen sämtliche Kameras unlöschbar auf jedem Foto oder Video die Registriernummer und Aufnahmedaten speichern. Ältere Kameras dürfen noch in einer Übergangszeit benutzt werden. Gegen eine geringe Gebühr werden die Fotos von der EEA den neuen gesetzlichen Anforderungen angepasst.

Bei Verstößen gegen beide Gesetze drohen Kamera-, Handy- und Internetverbot für die Eigentümer.

Was ist passiert?

Hier geht´s am 05.10.2012 weiter