Kennst du den? #59

Kennst du den? #59

Humor

Der junge Anwalt hatte einen Verkehrssünder zu verteidigen. Er wollte seine Sache besonders gut machen, so sagte er in seinem Plädoyer:
„Der Angeklagte ist ein sehr vorsichtiger Fahrer. Nie würde er einen Wagen überholen, der schneller fährt als seiner.“

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Rita reitet mit ihrem Pony aus. Unterwegs fragen zwei kleine Jungen, ob sie das Pony streicheln dürfen. Natürlich ist Rita einverstanden.
Da fragt der eine: „Ist das Pony ein Mädchen oder ein Junge?“
„Ein Mädchen.“
„Siehst du“, wendet sich der Junge triumphierend an seinen Freund, „ich habe es dir doch gleich gesagt, dass es ein Mädchen ist, wo es doch so lange Haare hat.“

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„Mutti, stimmt es denn nicht, dass die Babys aus dem Bauch kommen?“
„Doch, wieso?“
„Weil Tante Mathilde gesagt hat, ich sei dir wie aus dem Gesicht geschnitten.“

Schnipsel

Schnipsel

Aus dem Cloppenburger Sonntagsblatt

Graf Bobby

Graf Bobby

Humor - 170

„Dein Nachbar hat sich gestern bei mir beklagt“, tadelt Mucki, „weil du ihn seit zwei Monaten vollständig ignorierst!“

„Was, ignorierst!“, schimpft Bobby. „Da siehst du wie­der einmal, wie schnell man in einen schlechten Ruf kommt. Der Mann lügt nämlich wie gedruckt! Keine Spur von ignorieren, ist ja auch unmög­lich, weil ich mich nie um ihn gekümmert habe!“

Kennst du den? #58

Kennst du den? #58

Humor

Anita darf ihrer Mutter beim Kochen helfen. Es gibt Fisch.
„Hast du den Fisch auch gründlich gewaschen?“, will die Mutter wissen.
„Aber wieso denn?“, will Anita wissen, „er war doch lange genug im Wasser.“

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„Marlene Dietrich hat eine geschäftstüchtige Enkelin. Sie wunderte sich immer darüber, dass das Kind immer über verhältnismäßig viel Geld verfügt.
Als Sie eines Tages früher als gewöhnlich aus dem Filmatelier nach Hause kam, fand sie folgendes Schild an der Gartentür hängen:
„Besichtigen Sie Marlene Dietrichs Heim. Führung durch die Enkelin der Künstlerin. Eintritt: 25 Cents.“

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Der alte Rockefeller kam einmal in ein kleines Dorf im Wilden Westen, und da gerade Sonntag war, besuchte er auch die Kirche und steckte beim Gottesdienst eine Hundert-Dollar-Note in den Klingelbeutel.
Gegen Schluss des Gottesdienstes teilte der Pfarrer seiner Gemeinde mit: „Die heutige Kollekte ergab 2 Dollar und 35 Cents. Außerdem enthielt sie eine Hundert-Dollar-Note. Lasset mich still zu Gott beten, dass sie echt ist!“