Graf Bobby
Bobby übernachtet in einem Hotel. Kurz vor dem Schlafengehen ruft er noch einmal den Portier an: „Ich weiß noch nicht genau, wann Sie mich wecken sollen. Ich läute dann bei Ihnen!“
Bobby übernachtet in einem Hotel. Kurz vor dem Schlafengehen ruft er noch einmal den Portier an: „Ich weiß noch nicht genau, wann Sie mich wecken sollen. Ich läute dann bei Ihnen!“
Zwei Freunde treffen sich nach langer Zeit.
„Ist deine Frau immer noch so toll gebaut wie früher?“, fragt der eine.
„Oh ja“, ist die Antwort des anderen, „nur dauert es jetzt bedeutend länger.“
Heidi übt ausdauernd am Klavier, als es an der Tür klingelt. Ihre Mutter öffnet.
„Guten Tag, ich bin der Klavierstimmer.“
„Aber wir haben doch gar keinen bestellt.“
„Sie nicht, aber Ihre Nachbarn …“
Der Professor ist mit Weib und Kind an die See gefahren.
„Papi, darf ich ins Wasser?“, bettelt der kleine Peter.“
„Nein, mein Kind. Du gehst mir nicht eher ins Wasser, als bis du dich freigeschwommen hast.“

„Weißt du“, meint Rudi, „es gelingt mir nie, Witze zu behalten, die man mir erzählt. Sie gehen zum einen Ohr hinein und zum anderen wieder heraus.“
„Das ist doch nicht verwunderlich“, wendet Bobby ein, „woran sollen sie denn hängen bleiben?“
Lehrer: „Was ist bloß mit deinem Hausaufsatz los, Hans? Mehrmals schreibst du ein und denselben Satz zwei Mal.“
Hans: „Da können Sie mal sehen, Herr Krause, wenn mein Vater Zahltag hat, ist mit ihm nichts anzufangen.“
Der Deutschlehrer bittet Maria: „Nenn mir alle Zeitformen von ich esse.“
Darauf Maria: „Ich esse, ich aß, ich habe gegessen, ich bin satt.“
„Wird die Operation sehr teuer. Herr Doktor?“
„Diese Sorge können Sie getrost den Erben überlassen!“
„Ich habe nie geglaubt, dass es Wachträume gibt“, erzählt Bobby. „Aber gestern habe ich selbst geträumt, ich wäre in einem Konzert, und als ich aufgewacht bin, da war ich wirklich in einem Konzert!“