Graf Bobby

„Ja“, seufzte Mucki, „wenn man heiratet, dann muss man auch die Folgen tragen!“
„Wieso“, widersprach da Graf Bobby, „ich zum Beispiel habe meiner Frau einen schönen Kinderwagen gekauft!“

„Ja“, seufzte Mucki, „wenn man heiratet, dann muss man auch die Folgen tragen!“
„Wieso“, widersprach da Graf Bobby, „ich zum Beispiel habe meiner Frau einen schönen Kinderwagen gekauft!“

„Ich wundere mich eigentlich ein bisschen darüber, dass deine gutaussehende Schwester nicht verheiratet ist.“
„Darüber brauchst du dich nicht zu wundern. Sie ist zu intelligent, einen Mann zu nehmen, der dumm genug ist, sie heiraten zu wollen!“
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„Schämen Sie sich, Zander, Sie sind erst ein Jahr verheiratet, und schon prügeln Sie Ihre Frau!“
„Na und, einmal muss man ja schließlich damit anfangen!“
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Herr Brunner kommt nach Hause und gibt seiner besseren Hälfte die Lohntüte. Sie zählt das Geld nach und fängt an zu Schreien.
„Da fehlt ja schon wieder ein Euro! Hast du vielleicht eine Geliebte?“

Bobby sitzt mit einer Bekannten auf dem Balkon. Im dritten Stock.
Plötzlich ruft sie: „Ach, Herr Graf, eben ist mir mein Taschentuch heruntergefallen. Springen Sie doch bitte eben rasch hinunter und holen Sie es mir!“
Bobby steht auf und blickt in die Tiefe, dann bittet er: „Wenn es Ihnen recht ist, Werteste, benutze ich die Treppe.“

„Vati, schenk mir bitte einen Euro“, bettelt Lena.
„Aber, Lena, du bist doch eigentlich schon viel zu groß, um wegen eines Euros zu betteln!“
„Ja, Papi, du hast Recht. Schenk mir bitte zehn Euro!“
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„Vati, gibt es viele Verrückte?“
„Ja, mein Sohn.“
„Vati, wie fängt man denn eigentlich Verrückte ein?“
„Ganz einfach, mein Junge. Mit tiefen Dekolletés, mit Parfüm, Puder, Lippenstift und einem betörenden Lächeln.“
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Kurz nach der Hochzeit: „Ach Liebste , ich möchte tagtäglich zu deinen Füßen liegen!“
„Und ich muss dir nachher die Sachen waschen!“

Während der großen Theaterpause geht Graf Bobby in den Erfrischungsraum.
„Ein Glas Bier, bitte“, verlangt er.
„Gern“, nickt der Ober freundlich, „aber wollen Sie sich denn nicht setzen?“
„Das geht leider nicht“, schüttelt Bobby bedauernd den Kopf, „denn ich habe ja nur einen Stehplatz!“