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Kategorie: Humor

Erziehung auf Bayrisch

Erziehung auf Bayrisch

Humor - 170

 

Ein Münchner bestellt im Hofbräuhaus zwei Maß Bier, eine für sich und eine für seinen kleinen Buben.

Ein Fremder, der am Tisch sitzt, regt sich auf: „Um Himmelswillen, Sie können doch dem Jungen nicht einen ganzen Liter Bier zu trinken geben!“ „O mei“, sagt der Münchner, „was woaß denn so a Kind scho, was a Liter ist.“

Reingelegt

Reingelegt

Humor - 170

 

„Papa, gibst du mir fünfzig Cent für ein Eis?“, fragt Paulchen.
„Nein, du musst lernen, mit deinem Taschengeld auszukommen“, sagt der Vater streng.
„Und wenn ich dir sage, was der Briefträger zur Mutti gesagt hat?“
Paulchen bekommt sein Geld. „Und was hat er gesagt?“
„Hier die Post, Frau Süßbier.“

Die ärztliche Anweisung

Die ärztliche Anweisung

Humor - 170

Rät der Arzt einem Patienten: „Alkohol nur noch ganz mäßig, höchstens ein Glas Grog.“

„Da gibt mir meine Frau sicher kein heißes Wasser dazu.“

„Dann sagen Sie ihr eben, es sei zum Rasieren.“

Nach acht Tagen klagt die Ehefrau dem Arzt: „Herr Doktor, ich glaube, mein Mann ist verrückt geworden. Er rasiert sich alle halbe Stunde!“

Die missverständliche Anweisung

Die missverständliche Anweisung

Humor - 170

Der Malermeister weist einen neuen Lehrling ein:

„Als Erstes streichst du die Fenster.“

Nach einer Weile meldet sich der Lehrling: „Fertig, Meister! Soll ich jetzt die Rahmen streichen?“

Ein unüberwindbares Hindernis

Ein unüberwindbares Hindernis

Humor - 170

„Weißt du, Mutti, in den nächsten Jahren können Klaus und ich noch nicht heiraten. Die Autos sind ja zu teuer!“