Graf Bobby

Auf einem Empfang breitet der Verkehrsexperte seine Kenntnisse vor Graf Bobby aus.
„Wussten Sie, dass in London jede halbe Stunde ein Mann überfahren wird?“, fragt er.
„Nein“, sagt Bobby entsetzt, „der arme Mann!“

Auf einem Empfang breitet der Verkehrsexperte seine Kenntnisse vor Graf Bobby aus.
„Wussten Sie, dass in London jede halbe Stunde ein Mann überfahren wird?“, fragt er.
„Nein“, sagt Bobby entsetzt, „der arme Mann!“

„Mein Herr“, spricht der Bettler einen Passanten an, „darf ich an Ihr Mitgefühl appellieren und Sie um fünf Euro für eine Tasse Kaffee bitten?“
„Fünf Euro? Eine Tasse Kaffee kostet doch höchstens die Hälfte.“
„Schon. Aber ich habe einen Kollegen eingeladen.“

Graf Bobby weilt in Wien, wo gerade die Geburt des Thronfolgers erwartet wird. Plötzlich ertönt ein Kanonenschuss.
„Was bedeutet das?“, fragt er einen Passanten.
„Dass soeben der Prinz das Licht der Welt erblickt hat!“
„So“, sinniert Bobby, „und das macht so einen Krach?“

Lieber Siegfried,
ich wollte diesem Brief die 20 Euro beilegen, die du mir neulich geborgt hast. Aber leider war er schon zugeklebt.
In Liebe
Deine Theresia

Graf Bobby wird von Rudi dabei überrascht, wie er gewaltige Berge von Butterbroten streicht und in einen Koffer packt.
„Na, hör mal, lieber Bobby“, schüttelt Rudi den Kopf, „was machst du denn mit diesem vielen Zeug, willst du das alles selber essen?“
„Woher denn, die sind doch nicht für mich, das ist doch nur wegen der Mädchen.“
„Was heißt das?“, bohrt Rudi weiter, „wegen der Mädchen.“
„Ach weißt du“, gesteht Bobby, „ich fahre eben heute nach Bukarest“
„Na und? Was heißt das, wegen der Mädchen und ich fahre nach Bukarest?“
„Ja“, sagt Bobby leicht errötend, „in Bukarest, da soll es doch Mädchen für ein Butterbrot geben!“