Graf Bobby

Von zwei Zwillingbrüdern ist einer gestorben. Graf Bobby trifft den Überlebenden auf der Straße und redet ihn an.
„Ich höre zu meinem Schmerz, dass einer von euch gestorben ist! War es dein Bruder oder warst du es?“

Von zwei Zwillingbrüdern ist einer gestorben. Graf Bobby trifft den Überlebenden auf der Straße und redet ihn an.
„Ich höre zu meinem Schmerz, dass einer von euch gestorben ist! War es dein Bruder oder warst du es?“

Der junge Arzt hatte vor einigen Monaten eine eigene Praxis eröffnet. Ein
älterer Kollege fragte: „Nun, wie geht die Praxis?“
„Ausgezeichnet“, sagte der junge Arzt. „Ich kann es mir jetzt schon erlauben, einigen Patienten zu sagen, dass ihnen nichts fehlt.“

In einem Dörfchen ist es einem Autofahrer gelungen, auf einem Sitz vier Hühner zu überfahren.
Da Graf Bobby am Straßenrand steht, zieht er die Handbremse und fragt: „Sind das Ihre Hühner?“
Ernst betrachtet Bobby die Hühner und antwortet: „Nein, so flache haben wir nicht!“

„Herr Doktor, ich habe immer so geschwollene Füße.“
„Hm, das sieht nach Wasser aus.“
„Und dann habe ich immer so rasende Schmerzen in der Gallengegend.“
„Ja, das sind vermutlich Steine, mein Lieber.“
„Und vergesslich bin ich auch, mein Gedächtnis …“
„Kalk, ein ganz klarer Fall von Kalk.“
„Das ist ja eine komplette Sammlung“, brummt der Patient, „jetzt brauch ich nur noch eine Baugenehmigung.“

Nachts um zwei Uhr klingelt bei Graf Bobby das Telefon. Bobby springt aus dem
Bett und tastet sich verschlafen zum Apparat hin.
Als er sich meldet, fragt eine Stimme; „Ist dort zwei-eins-zwei-eins?“
„Nein“, sagt Bobby bedauernd. „Hier ist einundzwanzigeinundzwanzig!“
„Oh“, sagte die Stimme entschuldigend. „Dann bin ich falsch verbunden. Hoffentlich habe ich Sie nicht zu sehr gestört.“
„Nein, nein!“, erwidert Bobby. „Ich musste sowieso aufstehen. Das Telefon hatte nämlich geklingelt!“