Graf Bobby

Aufgeregt läuft Mucki auf dem Bahnsteig herum. Wütend schimpft er: „Der Zug hat jetzt schon vierzig Minuten Verspätung!“
Beruhigt ihn Bobby: „Was willst du denn? Die Fahrkarte gilt doch für drei Tage!“

Aufgeregt läuft Mucki auf dem Bahnsteig herum. Wütend schimpft er: „Der Zug hat jetzt schon vierzig Minuten Verspätung!“
Beruhigt ihn Bobby: „Was willst du denn? Die Fahrkarte gilt doch für drei Tage!“

Eine Fliege sagt zur anderen: „Die Menschen sind doch wirklich stockdumm.“
„Warum denn?“
„Zuerst geben sie eine Menge Geld aus, um Zimmerdecken zu bauen, und dann laufen sie nur auf dem Fußboden.“

Ein Maler sitzt in den bayrischen Alpen und pinselt ganz versunken an einem Bergmotiv herum.
Bobby und Mucki kommen des Weges. Meint Bobby: „Siehst du Mucki, das kommt dabei heraus, wenn man den Fotoapparat zu Hause lässt!“

Ein Herr kommt zum Psychiater.
„Was fehlt Ihnen?“, fragt der Arzt.
„Mir fehlt nichts. Aber mein Vater ist so wunderlich. Immer, wenn er badet, nimmt er ein kleines Plastikschiffchen mit in die Wanne und lässt es schwimmen!“
„Na, gönnen Sie ihm doch das harmlose Vergnügen!“, meint der Psychiater.
„Aber das Schiffchen gehört doch mir!“, protestiert da der Herr.

Graf Bobby wird von seiner Mutter ermahnt: „Du sollst jetzt endlich ans Heiraten denken, Bobby!“
Nachdenklich meint dieser: „Sicher hast du recht, Mama. An wen hast du gedacht?“
„Die Gräfin Esterhazy vielleicht.“
„Aber Mama, die Gräfin hat bestimmt eine Menge Geld, aber sie liegt mir doch gar nicht.“
„Na, dann vielleicht die Gräfin Radezky.“
„Geh her, Mama. Die Radezky hat doch keinen Pfennig Geld. Und die andern san alle so fad, genau wie die dünne Radezky! Nein, nein! Daraus kann nichts werden. Am liebsten würde ich ja den Mucki heiraten!“
Da entrüstet sich die Mutter: „Das geht auf keinen Fall!“
„Das verstehe ich nicht“, wendet er enttäuscht ein, „nur weil er evangelisch ist?“