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Autor: Klaus Engelhardt

Kennst du den? #120

Kennst du den? #120

Humor

„Was?“, ruft der Lehrer ärgerlich. „Das soll ein Kreis sein? Da fehlt es ja an allen Ecken und Kanten!“

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Verabreden sich zwei Ostfriesen: „Treffen wir uns?“ „Meinetwegen.“
„Wo?“
„Ist mir egal.“
„Gut, ich komme, aber sei pünktlich.“

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Der junge Ehemann bringt zum Abendbrot Würstchen mit. „Wie bereite ich sie denn zu?“ fragt seine Frau.
„Wie gestern den Fisch, Liebling, schön langsam ziehen lassen.“
Nach einer Zeit ruft sie: „Das Essen ist fertig, aber von den Würstchen ist nicht viel übriggeblieben, nachdem ich sie ausgenommen habe.“
Graf Bobby

Graf Bobby

Humor - 170

Bobby war zur Generalversammlung des Sammlervereins eingeladen worden.

„Ich kann leider nicht hingehen“, klagt Bobby seinem Freund Rudi.

„Warum denn nicht?“, fragt dieser, „du bist doch ein so begeisterter Sammler!“

„Ja“, be­dauert sich Bobby, „es ist doch eine Gene­ralversammlung, und ich war doch noch nie in meinem Leben General!“

Kennst du den? #119

Kennst du den? #119

Humor

Ein Soldat, der müßig über den Kasernenhof schlenderte, wurde von einem Offizier angeschnauzt: „Wie laufen Sie denn hier herum? Sie sind doch kein Zivilist mehr! Beruf?“
„Kaufmann, Herr Hauptmann.“
„Haben Sie Angestellte?“
„Jawohl, 20.“
„Na, und was würden Sie tun, wenn Ihre Angestellten während der Arbeitszeit so herumlungerten wie Sie?“
Darauf der Soldat hoffnungsfroh: „Entlassen, sofort entlassen!“

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Diplomatie, erklärte einmal ein englischer Botschafter, sei die Kunst des Vertuschens, und er hatte auch ein überzeugendes Beispiel zur Hand.
Als Gast in einer sehr gepflegten Luxuswohnung, in der die Dame des Hauses besonders stolz auf ihre antiken Möbel war, hatte er sorgfältig darauf geachtet, nichts zu verschütten und kein Stück zu beschädigen. Aber als er eines Tages lesend allein vor dem Kamin saß, brach der dünne, vergoldete Stuhl unter ihm zusammen. Ruhig und leise zerlegte der Botschafter den Stuhl vollends in kleine Stücke und warf sie ins Kaminfeuer. Seine Gastgeberin hat noch lange darüber nachgegrübelt, was wohl aus ihrem Stuhl geworden sei.

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„Tante Ria“, fragt Erika, „warum puderst du dich denn im Gesicht?“
„Damit ich schön werde, mein Junge!“
„Und“, staunt da Erika, „warum wirst du es nicht?“