Das Zitat zum Sonntag #111

„Eine verwundbare Ferse macht noch keinen Achilles.“
Henrik Ibsen

„Eine verwundbare Ferse macht noch keinen Achilles.“
Henrik Ibsen

„Bitte, schießen Sie nicht, Herr Einbrecher“, fleht Graf Bobby, der zu später Stunde in seinem Haus von einem maskierten Mann mit Pistole überrascht wird.
„Ich sage Ihnen freiwillig, wo ich all mein Geld habe!“
„Ach“, knurrt der Einbrecher, „heraus mit der Sprache, Freundchen, wo haben Sie es denn?“
„Auf der Bank natürlich!“
Der Ire McKenzie hat ein großes Problem: Er hat Wasserski geschenkt bekommen und sucht seit einem Jahr verzweifelt einen stillen See mit Abhang.
„Entschuldigung, würden Sie mir bitte sagen, wo hier die andere Straßenseite ist?“
„Da drüben natürlich.“
„Komisch, von dort hat mich gerade hierher geschickt.“
Bullermann wartet im strömenden Regen vor dem Briefkasten. Endlich, als er längst bis auf die Haut durchnässt ist, kommt der Mann, der den Kasten zu leeren hat.
„Würden Sie mir bitte den Brief an Herrn Kunze heraussuchen?“ fleht Bullermann.
„Sie haben wohl vergessen, ihn zu frankieren?“
„Nein, die Marke ist drauf, es handelt sich um den Absender.“
„Ah, den wollen Sie wohl noch hinten draufschreiben?“
„Nein, wegradieren“, stöhnt Bullermann. Es ist doch ein anonymer Brief!“

„Einsamkeit verbindet die Menschen, die die Gesellschaft trennt.“
Albert Camus

Rudi muss zum Zahnarzt: „Ach, Bobby“, klagt er. „Ich habe solche Angst vor dem Zahnarzt. Das tut doch immer so weh!“
„Nein, nein“, wehrt da Bobby ab, „das tut überhaupt nicht weh. Das kann ich dir aus Erfahrung sagen!“
„So? Hast du dir denn schon einmal einen Zahn ziehen lassen?“
„Was, einen?“, winkt Bobby ab, „ich sage dir, Rudi, nicht einen, sondern Hunderte von Zäh¬nen habe ich mir schon ziehen lassen!“