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Autor: Klaus Engelhardt

Graf Bobby

Graf Bobby

Humor - 170



„Schrecklich!“, stöhnt Rudi. „Der Ferdinand hatte letzte Woche mit seinem Auto einen tödlichen Unfall!“

„Ja, ja“, bedauert Bobby, „aber das hatte man sich denken können, wo er die ganze letzte Zeit so schlecht aussah!“

Kennst du den? #170

Kennst du den? #170

Humor

Ein Industrieller bat den Maler Max Liebermann um einen Rat: Er wolle die Diele seines Landhauses ausmalen lassen.
„Empfiehlt es sich nun, die Wände des Raumes vorher weißen zu lassen?“, fragte er.
Liebermann fragte zurück: „Wer macht denn das Wandgemälde?“
Der Industrielle: „Professor Anton von Werner.“
Liebermann: „Dann lassen Sie die Bude man am besten hinterher weißen!“

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„Glauben Sie, dass auch Kleinanzeigen eine Wirkung haben?“, fragt der eine Geschäftsmann den anderen.
„Ich bin davon überzeugt und kann es Ihnen sogar beweisen: Kürzlich habe ich eine Kleinanzeige aufgegeben, in der ich mitteilte, dass der Posten eines Nachtwächters frei sei.“
„Und? Haben Sie gleich einen gefunden?“
„Das nicht, aber am nächsten Morgen war mein Laden ausgeraubt!“

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Kleinanzeige in der Lokalzeitung einer Kleinstadt:
„Der Herr, der gestern an der Omnibus Haltestelle Bäckerstraße eine Brieftasche gefunden hat und dabei gesehen wurde, wird gebeten, sie dem Besitzer zurückzugeben.“
Am Tag darauf steht in der Zeitung eine neue Kleinanzeige:
„Der Herr, der gesehen wurde, als er eine Brieftasche fand, brennt darauf, sie seinem Besitzer zurückzugeben und bittet diesen, die Brieftasche umgehend in der Wohnung des Finders abzuholen.“

Das Zitat zum Sonntag #120

Das Zitat zum Sonntag #120




„Nur verächtliche Menschen fürchten, verachtet zu werden.“

Francois de La Rochefoucauld

Graf Bobby

Graf Bobby

Humor - 170



Fremdenführer: „Und das hier, Herr Graf, ist der Golf von Neapel.“

Wehrt Bobby ab: „Interessiert mich nicht, ich spiele kein Golf!“

Kennst du den? #169

Kennst du den? #169

Humor

„Albert“, sprach die Frau Amtsgerichtsrat, „geh auf den Markt und kauf ein Huhn.“
Albert ging auf den Markt.
Kaum hatte er eine Hökerin erspäht, die mit Geflügel handelte, als er wie ein Verschwörer nähertrat und raunte: „Meine Frau braucht ein paar Hühner. Bitte suchen Sie die zähesten aus.“
Die Hökerin glotzte.
„Wir haben morgen Verwandte zu Besuch“, zwinkerte Albert.
Verständnisinnig grinste die Hökerin und sortierte sehr gewissenhaft ihre Veteranen aus. Zwei Hühner blieben übrig.
„Ich habe es mir anders überlegt“, sagte Albert, sobald sie fertig war, und nahm die beiden anderen.

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Der Dichter und Universitätslehrer Ludwig Uhland traf auf dem Weg zur Universität ein Eselsgespann, das sich vergebens mühte, einen Berg hinaufzukommen.
Uhland eilte hinzu und half dem Bauern, indem er kräftig in die Speichen griff. Ein anderer Universitätslehrer, der zufällig vorbeikam, fragte Uhland spöttisch, warum er sich denn an dem Wagen die Hände schmutzig gemacht habe.
„Aus Kollegialität“, meinte Uhland. „Schließlich muss ich an der Universität Tag für Tag irgendeinem Esel weiterhelfen.“

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„Es war eine furchtbare Nacht“, sagte der Masochist, „kurz und schmerzlos.“