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Autor: Klaus Engelhardt

Graf Bobby

Graf Bobby

Humor - 170



„Bobby“, meint Rudi vorwurfsvoll, „du musst deinem Personal mal mehr auf die Finger sehen. Schau dir nur den Globus an, da liegt der Staub ganz dick drauf!“

„Na ja“, gibt Bobby zu bedenken, „wenn du auch ausgerechnet über der Sahara wischst!“

Kennst du den? #180

Kennst du den? #180

Humor

„Diese Verschwendung“, rief der Schotte erbost, als er abends in das Schlafzimmer seines Sohnes trat. „Du brennst zwei Kerzen! Wo soll das hinführen?“
„Beruhige dich Papa“, tröstete ihn der Sohn. „Es ist nur eine Kerze. Ich habe sie in der Mitte durchgeschnitten!“

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Ein Reisender, der in einer kleinen Stadt in Texas Station gemacht hat, wälzt sich schlaflos in seinem Bett hin und her. Der Lärm auf dem Flur will und will nicht nachlassen. Schließlich ruft er den Nachtportier an und beschwert sich energisch über den ruhestörenden Lärm.
„Es tut mir leid“, antwortet dieser, „aber wir können die Feuerwehr nicht zwingen, leiser zu arbeiten!“

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Warum dürfen die Sportler aus der DDR nicht dasselbe Bier trinken wie die aus der Bundesrepublik?
Weil sie dann dieselbe Fahne hätten!

Das Zitat zum Sonntag #130

Das Zitat zum Sonntag #130




„Bei vielen Menschen beginnt das Gewissen dort, wo der Vorteil aufhört.“

H. Selassie

Graf Bobby

Graf Bobby

Humor - 170



„Wie war doch gleich Ihr Name?“ fragt Bobby einen neuen Gast.

„Bartsch“, meint dieser, „Bernd, Anton, Rudolf, Theo, Siegfried, Christian, Hans!“

Verwundert schüttelt Bobby den Kopf. „Sind das nicht ein bisschen viele Namen, wenn Sie einmal unterschreiben müssen?“

Kennst du den? #179

Kennst du den? #179

Humor

Zwei Spatzen sitzen auf einem Ast. Darunter verzehrt ein Mann auf einer Bank einige Butterbrote.
„Du“, sagt der eine Spatz, „wir warten jetzt noch fünf Minuten, und wenn er uns bis dahin nichts abgegeben hat, soll er uns von einer anderen Seite kennenlernen!“

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Nach altenglischer Sitte küsst der Pastor bei der Trauung die Braut. Aber Miss Mabel sträubte sich heftig dagegen:
„Niemals.“
„Gut“, nickte der Pfarrer, in diesem Fall ermäßigt sich die Traugebühr um zehn Schilling.“

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Nachdem McNepp seine Kur beendet hatte, kam er nicht umhin, mit dem Arzt über die Rechnung zu sprechen.
„Zehn Pfund“, forderte der Arzt.
McNepp bot sechs um dann bis sieben zu gehen. Der Arzt blieb eisern.
Da zog McNepp zögernd die Brieftasche und murrte: „Alles hätte ich von Ihnen gedacht, Herr Doktor, aber dass Sie feilschen…!“