Graf Bobby

„Ein berühmter Wahrsager hat gesagt“, liest Rudi aus der Zeitung vor, „dass am kommenden Freitag die Welt untergeht!“
„Ach“, entgegnet Bobby nach einigem Überlegen, „das macht nichts. Am Freitag bin ich in München!“

„Ein berühmter Wahrsager hat gesagt“, liest Rudi aus der Zeitung vor, „dass am kommenden Freitag die Welt untergeht!“
„Ach“, entgegnet Bobby nach einigem Überlegen, „das macht nichts. Am Freitag bin ich in München!“
„Warum trägt der Mann nach der Hochzeit seine Frau über die Türschwelle?“ fragt Ernst seinen Freund Bruno.
„Weil das für ihn die letzte Gelegenheit ist, sie auf den Arm zu nehmen“, sagt Bruno.
„Sie wissen doch“, versuchte der Kompaniechef einem Mann, der zu viel getrunken hatte, ins Gewissen zu reden, „dass man seine Sorgen nicht wegtrinken kann!“
„Jawohl, Herr Oberst, aber man kann sie ordentlich schwimmen lassen!“
Als Beispiel der doppelten Verneinung schrieb die Lehrerin folgenden Satz an die Tafel: „Den ganzen Sommer über habe ich nie kein einziges Mal Spaß gehabt!“
Dann fragt sie die kleine Lisa: „Was muss ich tun, um das richtigzustellen?“
Ganz ernst meinte die kleine Lisa: „Vielleicht schaffen Sie sich einen Freund an!“
„Jetzt hast du die Bescherung“, sagt Bobby erzürnt zu Rudi: „Ich habe dir ja immer davon abgeraten, den Kinderwagen für deinen Sohn auf Abzahlung zu kaufen. Aber du wolltest ja nicht hören, und jetzt stottert das arme Kind!“
Gehen zwei Narren auf der Straße. Findet einer einen Spiegel und schaut hinein.
„Hey, den kenn ich doch irgendwie?“ 
Rudi und Bobby sitzen im Restaurant.
„Was meinst du, Bobby, ist das Schweine- oder Kalbfleisch?“
„Kannst du das denn nicht unterscheiden?“
„Nein!“
„Dann“, meint Bobby erhaben, „kann es dir ja auch egal sein!“