Der falsche Fuffziger

„Einmal Pulon, der Herr“, sagt der Apotheker diensteifrig, „das macht zwölf Euro.“

Der Kunde legt einen Zwanzig-Euroschein auf den Tisch. Aber der Apotheker hat kein Wechselgeld in der Kasse. Darum eilt er zu seinem Nachbarn, dem Bäcker, der ihm den Schein wechselt.

Wieder in seiner Apotheke gibt der Pharmazeut seinem Kunden die geschuldeten acht Euro, heraus. Kaum hat der Käufer den Laden verlassen, da stürmt der Bäcker von nebenan herein ‑ in der Hand hält er den Geldschein: „Der ist nicht echt“, keucht der Bäcker.

Der Apotheker tauscht natürlich sofort den falschen gegen einen guten Zwanziger aus. Nachdem der Nachbar gegangen ist, seufzt der gelehrte Mann schwer: „Nun habe ich zwanzig Euro drein geben müssen und dazu noch die acht Euro, die ich dem Schuft herausgab. Das sind 28 Euro Verlust.“

Hat er recht?

Die Börsenspekulation

Herr Raffke prahlt am Stammtisch gern über seine Börsenkenntnisse.

Einmal muss er allerdings zähneknirschend gestehen, dass er einen Fehlgriff getätigt hat.

„Stellt euch vor“, klagt er, „ich habe einen heißen Tipp bekommen und die Kracher-Aktie gekauft. Erst war es ja ein gutes Geschäft, da sie innerhalb von 10 Tagen um 25% stieg, dann aber fiel sie gestern von heute auf morgen um 20%.“

„Dann“, räumte sein Kumpel Pfiffig ein, „verkauf sie doch schnell, dann hast du wenigstens noch 5% verdient, wenn sie weiter fällt.“

Das Wunderquadrat

05-087 - Aufgabe

 

 

 

 

Alle Zahlen von 1 bis 16 sollen in das obenstehende Quadrat eingetragen werden.  Die Waagerechten, Senkrechten und Diagonalen sollen als Summe 34 ergeben. Das Gleiche gilt für die 4 Eckzahlen und vier farbig markierten Teilquadrate oben links bzw. rechts und unter links bzw. rechts.

Die Lösung werde ich in ca. 2 Wochen in den Kommentaren veröffentlichen.

Vom Parallelogramm zum Quadrat

05-086 - Aufgabe

Gegeben ist das neben-stehende Parallelogramm.

Es soll durch einen Schnitt so in zwei Teile zerlegt werden, dass diese zu einem Quadrat zusammengelegt werden können.

Die Lösung werde ich in ca. 2 Wochen in den Kommentaren veröffentlichen.

 

Das Schrottgewicht

In einer Halle lagerten hinter Kisten und Kasten seit Jahren Eisenbleche im Gewicht von 680 Kilogramm.

„Das darf doch nicht wahr sein!“ entsetzte sich eines Tages der Lagerverwalter, als die Ecke einmal freigeräumt worden war, da ist eine Scheibe kaputt, und die feuchte Hafenluft hat die Bleche durch und durch verrosten lassen.

Dann verkaufen wir eben 680 Kilogramm als Schrott!“ witzelte der Geselle.

Doch Scherz beiseite: Waren es überhaupt noch 680 Kilogramm?

Die Lösung werde ich in ca. 2 Wochen in den Kommentaren veröffentlichen.