Die hinterhältige Quizfrage

Willst du einen Bekannten hereinlegen?

Dann stelle Ihm gegenüber folgende Behauptung auf: „Ich wette mit dir, dass du nicht in der Lage bist, mir drei Wörter nachzusprechen!“
Natürlich wird er es ab­streiten und du hast ihn schon zur Hälf­te hereingelegt.
Du beginnst mit „Feldscheunenblitzableiter“, fährst fort mit „Donaudampfschiffahrtsgesellschaftskapitänskajütenschreinereigeselle“.
Wenn er dieses Wort mit mehr oder weniger Mühe herausgebracht hat, sagst du einfach „Falsch“.
Warum?

Ich möchte euch den Rätselspaß nicht nehmen. Darum verrate ich euch die Antwort erst, wenn die Aufgabe gelöst wurde oder mich jemand per Kommentar darum bittet.

Die verschwundene Linie

Hier kannst du zaubern lernen. Auf dem untenstehenden Diagramm zählst du sieben Linien. Mit einem Scherenschnitt sollst du nun eine Linie verschwinden lassen. Nein, nicht einfach eine Linie abschneiden – das wäre zu leicht. Trenne Sie die Vor­lage an der punktierten Linie heraus, und versuche dein Glück!

05-144Ich möchte euch den Rätselspaß nicht nehmen. Darum verrate ich euch die Antwort erst, wenn die Aufgabe gelöst wurde oder mich jemand per Kommentar darum bittet.

Ein 10%iger Produktionsausschuss

In einer Münzanstalt sind auf zehn verschiedenen Maschinen neue Geldstücke geprägt worden, zehn Säcke voll, auf jeder Maschine einer. Erst nach getaner Arbeit stellt sich an einer Maschine ein Fehler heraus. Die normaler­weise 5 Gramm schweren Münzen waren dort durch Falschprogrammierung um 0,5 Gramm zu stark geraten. Glück im Unglück. Die Falschprägungen befinden sich alle in einem Sack. Aber in welchem?

Die schweren Geldsäcke kann man nicht einfach durchwiegen, da eine große Waage fehlt.

Da kommt ein cleverer Techniker mit einer winzigen Waage gelaufen und ruft: „Ich nehme aus jedem Sack eine Münze und wiege sie. Spätestens beim 10 Sack wissen wir, in welchem die Falschen Münzen sind.“

Der Chef ist aber über Die Falscheinstellung der Maschine so sauer, dass er den Techniker nicht so billig davonkommen lassen will. Er verlangt, dass nur ein einziger Wiegevorgang vorgenommen wird, um den Sack mit den fehlerhaften Münzen ausfindig zu machen und freute sich diebisch bei dem Gedanken, dass der Techniker nun vielleicht stundenlang über die Problemlösung grübeln müsste.

Aber da hatte er die Rechnung ohne den Techniker gemacht. Nach kurzem Nachdenken strahlte er: „Ich nehme aus jedem Sack eine bestimmte Anzahl Münzen. Die lege ich nur einmal auf die Waage, und schon weiß ich, welcher Sack aussortiert werden muss!“

Und im Handum­drehen hat er die komplizierte Frage ge­löst.

Ich möchte euch den Rätselspaß nicht nehmen. Darum verrate ich euch die Antwort erst, wenn die Aufgabe gelöst wurde oder mich jemand per Kommentar darum bittet.

Der ganz schön teure Urlaub

Ein amerikanischer Geschäftsmann wollte drei Wochen Ferien in Paris machen. Dort hatte er vor vielen Jahren während seines Studiums gewohnt. Ehrensache, dass er seine einstige Studentenbude noch einmal sehen wollte. Als er nach einigem Suchen wieder in seinem ehemaligen Zimmer stand, über­kam ihn die Erinnerung. Kurz entschlossen wandte er sich an die Concierge; „Lassen Sie mich hier bitte hier 21 Tage wohnen.“

„Einverstanden“, erwiderte die Hausbesorgerin gnädig,         „weil Sie es sind, Monsieur. Aber nur ge­gen eine Sondermiete. Am ersten Tag zahlen Sie einen Cent. Für den zweiten zwei und für den dritten vier Cent. Und für jeden weiteren Tag zahlen Sie immer das Doppelte wie für den vorangegangenen Tag.“

„Ab­gemacht“, lachte der Amerikaner. Er war überzeugt, ein glänzendes Geschäft gemacht zu haben. Bist du auch seiner Meinung?

Ich möchte euch den Rätselspaß nicht nehmen. Darum verrate ich euch die Antwort erst, wenn die Aufgabe gelöst wurde oder mich jemand per Kommentar darum bittet.

Der clevere Wachtmeister

Jan hält trotz Parkverbots vor einer Gaststätte an, um sich ein Glas Bier zu genehmigen. Kaum sitzt er an der Theke, setzt ein heftiger Regenguss ein. Da Jan nicht nass werden will, wartet er diesen ab.

Als es nach zwanzig Minuten aufgehört hat, begibt er sich zu seinem Wagen und muss zu seinem Schrecken fest­stellen, dass ein Polizist gerade dabei ist, ihm eine gebührenpflichtige Verwarnung zu schreiben.

Höflich wendet sich Jan an den Polizisten: „Herr Wachtmeister, ich war nur eine Minute in der Gaststätte, weil ich nach den Weg fragen wollte. Ich dachte, wegen dieser Auskunft dürfte ich wohl ausnahmsweise einmal im Parkverbot halten.“

„Ist gut“, meinte der Polizist, „ich will einmal ein Auge zudrücken“, und steckt sei­nen Notizblock ein. Kaum ist aber Jan abgefahren, zückt der Wachtmeister er­neut sein Buch und schreibt sich schnell die Wagennummer auf. Warum?

Ich möchte euch den Rätselspaß nicht nehmen. Darum verrate ich euch die Antwort erst, wenn die Aufgabe gelöst wurde oder mich jemand per Kommentar darum bittet.